Licht – kleines Glossar Goboes? Dedo? Dinkie-Inkie? Cherry-Picker? Wenn nicht wirklich klar ist, was gemeint ist, vielleicht hilft dieses Glossar. Begriffe aus der Welt des Filmlichts kurz und knapp erklärt. Above-Key-Niveau Position der Beleuchtungsquelle bezogen auf die Augenhöhe. Normale Position wie z.B. die Sonne, Teil der Normalbeleuchtung. Aktionslicht das die Akteure beleuchtende Licht, also die Kombination aus Führungslicht, Fülllicht und Gegenlicht. Apostilb (Stilb, asb) Lichttechnische Maßeinheit der Leuchtdichte nicht selbst leuchtender Körper. ASA Eine von mehreren Maßeinheiten der Lichtempfindlichkeit von Filmen. Eine Verdoppelung bzw. Halbierung des ASA-Wertes bedeutet auch eine Verdoppelung bzw. Halbierung der Filmempfindlichkeit. Attached Shadows s. Primärschatten Aufhellung, Aufhellungslicht, Fill Light wird eingesetzt, um den vom Führungslicht hervorgerufenen Kontrast abzuschwächen. Die Aufhellung wird meist von der Kamera aus auf das Motiv gerichtet. Augenlicht, Catch Light schwaches Licht aus Richtung Kamera, um Lichtreflexe in die Augen des Darstellers zu bringen. „Bringt Leben in den Ausdruck des Schauspielers“ Available Light, vorhandenes Licht Lichtsituation ohne zusätzliche künstliche Beleuchtung Black Wrap schwarze Alufolie, die meist zum Abdecken von Nebenlicht verwendet wird Breitstrahler, Fluter, Wanne Lampentyp, mit Kunstlicht- oder Tageslichteigenschaften, der weiches und breitgestreutes Licht abgibt. Brut, brute ehemalige Markenbezeichnung einer Kohlenstofflichtbogenlampe, mittlerweile fast gänzlich von HMI-Lampen abgelöst Butterfly mit diffusem Material bespannter Rahmen, ähnlich einem großen Segel, wird in einem oder mehreren Ständern hoch aufgestellt, um das Sonnenlicht in Außenaufnahmen an Originalschauplätzen weicher zu machen. Cameo-Lighting extremste Art der Chiaroscuro-Beleuchtung. Hintergrund bleibt vollständig dunkel. Gerichtetes Licht mit schnellem Fall-off. Cast Shadows vorherrschend. Dient dem Zeigen innerer Zustände. Direkte Imitation des Cameo-Steins (helle Figur auf dunklem Grund). Farbe im Schatten schwer kontrollierbar, sehr viel Gegenlicht, gerichtete Aufhellung (wenn überhaupt), wenig Streulicht. Candela Maßeinheit für Lichtstärke Cast Shadows s. Sekundärschatten Catch Light s. Augenlicht Cherry-Picker Hub-Arbeitsbühne (Kran) zur Montage von Beleuchtungskörpern bis 50 m Chiaroscuro-Beleuchtung Hervorhebung von Licht und Schatten. Aus dem Ital.: chiaro = Licht; oscuro = dunkel. Geht zurück auf die Malerei der Manieristen (Post-Renaissance) und des Barock (1530-1650). Caravaggio (1573-1610) gilt als der Vater, Rembrandt (1606-1669) als der Vollender des Chiaroscuro-Lichts. Cookies Masken oder Blenden, die - in den Strahlungsgang von Lichtquellen eingefügt - auf den beleuchteten Flächen ein Schattenmuster produzieren. Day-for-Night, Nuit Américaine, Amerikanische Nacht, Nachteffekt Bis 1914 übliche Art der Nachtaufnahmen außen. Unter vollem Sonnenlicht gedrehte Aufnahmen werden konventionell blau eingefärbt. Bis 1920 auch für weiträumige Totalen üblich, da keine geeigneten Apparaturen zur Verfügung standen. Heute als Bezeichnung für Filmaufnahmen bei Tag auf Farbfilm. Voraussetzungen dafür sind, dass die Sonnenstrahlung senkrecht zur optischen Achse auf die Szene einfällt, der Himmel tiefblau und wolkenlos ist und Polarisationsfilter. Die so entstandenen harten Schatten und die bläuliche Einfärbung erzeugen den Eindruck von Mondlicht. Dedo ursprünglich Markenname für kleinen Sammellinsenscheinwerfer, von 20 bis 100 Watt dimmbar Dinky-Inkie Kunstlicht-Spotleuchte mit einer Leistung von 100 oder 150 W. Wird meist als Augenlicht oder Kleidungslicht eingesetzt. Doppelseitenlicht Unterart des Seitenlichts. Kombination von streng seitlichem Führungslicht mit streng seitlichem Füllicht. Doppelstreiflicht Im Prinzip eher ein Effekt-Licht. Kombination von zwei Streiflichtern von beiden Seiten. Drei-Punkt-Beleuchtung besteht aus einem Führungslicht, schwächerem Fülllicht und einem Gegenlicht. Wird ab ca. 1917 benutzt Dulling Spray stumpfmachendes Spray, Sprühwachs gegen störende Reflexe auf Gegenständen Dunkelheit Abwesenheit von Licht. Im Film ist es sinnvoll, Dunkelheit von den mit einem Objekt ursächlich verbundenen Schatten zu trennen. Sie entsteht einerseits durch geringe Raumwinkel eines Scheinwerfers oder durch einen Sekundär- oder Tertiärschatten eines im Strahlengang einer Lichtquelle stehenden filmtechnischen Hilfsmittels wie z.B. Goboes. Echte Schatten s. Primärschatten Edge Light s. Seitenlicht Effektbeleuchtung Lichter, die neben Führungs- und Fülllicht zur Erzeugung einer bestimmten Atmosphäre dienen. External Light alles von der Kamera "eingefangene" Licht, das normalerweise durch Beleuchtungsapparaturen produziert wird. Fahne ist ein mit dunklem Molton bespannter Metallrahmen, mit dem bei Videoaufnahmen ausgewählte Stellen vom Licht abgeschattet werden. Dazu wird die Fahne meist am Stativ befestigt. Eine variante dr Fahne ist der Verlaufer, der über eine unregelmäßige Kante auf einer Seite des Moltons verfügt und dazu dient, einen fließenden Übergang vom beleuchteten zum beschatteten Teil der Szene zu schaffen. Falscher Schatten s. Dunkelheit Figure Lighting, Aktionslicht, Gestaltausleuchtung Separate Beleuchtung von Vordergrund mit den Agierenden und der Hintergrundbeleuchtung. Auf der Basis von Führungslicht, Fülllicht und Gegenlicht. Filter transparente Medien aus Glas oder Kunststoff, womit das aus- oder eintretende Licht an Scheinwerfern oder Kamera beeinflusst wird. Bei besseren Camcordern kann man mit dem Filterrad die Farbtemperatur einstellen. Meist Einstellungen für Kunstlicht (3200 K), für Tageslicht (5600 K) und für Tageslicht mit Graufiltern (ND-Filter). Flat-Lighting, Frontalbeleuchtung Gegensatz zur Chiaroscuro-Beleuchtung. Beleuchtung zur Sichtbarmachung, eng verbunden mit High Key. Flächenleuchte, Wanne, Breitstrahler Scheinwerfertyp mit großem Raumwinkel. Er wird für großflächige Beleuchtung eingesetzt, strahlt gleichmäßiges, diffuses Licht ab. Manche Flächenleuchten kann man so einstellen, dass nur ein Teil der Röhren leuchtet oder alle gedimmt werden. Flächentore Zusatzgerät zur Flächenleuchte, mit dem man das Licht gezielt begrenzen kann. Flaggen sind deutlich kleiner als Fahnen, erfüllen aber den gleichen Zweck. Franzose kleines Gobo zum Abhalten von Licht Fresnel-Licht Spotlicht Durch konzentrische Ringe der vorgelagerten Linse breite Variationen der Lichtkegelgröße mit schnellem Fall-off, also kaum Schattenübergang von Hell in Dunkel. Basiert auf einer Entwicklung von A.L. Fresnel in Paris 1821. Frontalbeleuchtung Überwiegend durch Vorderlicht erzielte Ausleuchtung, die Strukturen unterdrückt und flach und ausdruckslos wirken kann. Frost meint eine Folie, mit deren Hilfe sich Licht weicher oder schwächer machen lässt. Führungslicht, Key-Light, Main Light, Hauptlicht lichtstärkste Lichtquelle der Ausleuchtungsanordnung oder Lichtquelle, die innerhalb der Szene die höchste Beleuchtungsstärke hervorruft. Beim Einrichten jeder Ausleuchtung ist die Festlegung der grundlegenden oder der Führungslichtquelle der erste und entscheidende Schritt Füll-Licht, Fill-in, Fill-Light, Aufhellung Licht, das die durch das Führungslicht verursachten Schatten aufhellt oder auffüllt. Das Fülllicht ist dem Führungslicht untergeordnet. Das durch das Verhältnis von Führungs- und Fülllicht entstandene Beleuchtungsstärkenverhältnis richtet sich nach dem für die Sequenz massgebenen fotografischen Stil Gegenlicht, Back Light, Counterkey Wird eingesetzt, um Personen im Raum vom Hintergrund abzuheben. Wird in der Tiefe möglicht hoch angebracht und gegen die Kamera gerichtet. Geworfene Schatten s. Sekundärschatten Glamour-Effekt Glamour-Beleuchtung, Gloriole. Beschreibung für eine durch Doppelstreiflicht erzeugte Erscheinung: für einen Lichtsaum um den Kopf einer Person Goboes Stoff- oder Plastikbahnen in unterschiedlichen Größen und Formaten, die Flächen von Lichteinfall freihalten, indem sie in den Strahlungsgang der Lichtquellen positioniert werden und Flächen von Dunkelheit produzieren. Handlicht Aufhellung kameranaher Objekte, meist mit einer Handlampe. Hauptlicht s. Führungslicht High Key-Stil Eine im High Key-Stil aufgenommene Szene ist eine Bild- oder Einstellungsfolge in hellen, lichten Tonwerten, bei deren Ausleuchtung ein möglichst ausgeglichenes Beleuchtungsniveau angestrebt wird. Ein High Key ist in seinen Tonwerten weich graduiert, aber nicht unscharf und verschwommen. Es gleicht vielmehr einer zarten Kohlestiftzeichnung. Die 'mikroskopisch feinen', Bildeinzelheiten sind deutlich wahrnehmbar. Die kleinen Fältchen in den Lippen, Wimpern, Brauen sind durchaus scharf. Diese 'Mikrokontraste' bilden den eigentlichen Reiz eines High Key. Der High-Key-Stil wird überall dort angewandt, wo auf einen glücklichen Ausgang des Geschehens hingewiesen werden soll. Er betont im allgemeinen Glück, Gelingen, Hoffnung und frohe Zuversicht. Highlighting Akzentuierung von Personen durch die Verwendung von Gegenlicht HMI-Scheinwerfer ehemals von Osram entwickelter Scheinwerfertyp, heute allgemeingültiger Begriff für Tageslichtlampen, auch wenn es Kunstlicht-HMIs gibt Jane, Jane Beam (Marken)name für kleine Flächenleuchte mit 800 Watt Kante s. Streiflicht Kelvin (K) Maßeinheit für die Farbtemperatur des Lichts Key-Light s. Führungslicht Kontrastumfang Helligkeitsspanne zwischen dem hellsten und dem dunkelsten Element eines Motivs Kunstlichtleuchten Scheinwerfertyp, der ein Lichtspektrum von 3200 K aufweist. Leuchtdichtemessung Messvorgang zur Bestimmung der Menge des Lichts (mittels Belichtungsmesser oder Spotfotometer), das von einer Fläche in einem bestimmten Winkel reflektiert wird. Maßeinheit ist das Apostilb (asb). Lichtmessung s. Leuchtdichtemessung. Lichttechnische Maßeinheiten: Beleuchtungsstärke in Lux (Lx); Leuchtdichte in Apostilb (asb); Lichtstrom in Lumen (lm); Farbtemperatur in Kelvin (K). Limbo-Beleuchtung Spielart des High Key. Einheitlich heller Hintergrund, die Objekte im Vordergrund werden normal beleuchtet. Wird häufig bei der Präsentation von Objekten vor neutralem Hintergrund in der Werbung Low Key dunkler Hintergrund, selektiv eingesetztes Licht, geringe Aufhellung, niedriges Helligkeitsniveau. Unabhängig vom Standpunkt des Führungslichts: dunkle, kontrastreiche Szene Mehnert (1986) unterteilt in 1. Reiner Low Key-Stil, 2. Unaufgehellter Low Key-Stil, 3. Aufgehellter Low Key-Stil. "Die verschiedenen Spielarten des Low-Key unterscheiden sich hauptsächlich durch die Steilheit des Übergangs zwischen den Schatten, Mitteltönen und Lichtern sowie durch die Anteiligkeit der Lichter und den Grad der Allgemeinaufhellung. Bei allen drei Low Key-Varianten werden die Szenen so ausgeleuchtet, dass große Bildteile undurchzeichnet sind." Hilmar Mehnert, Das Bild in Film und Fernsehen. Leipzig 1986 Lux Bezeichnung für die elektromagnetische Strahlung innerhalb des Spektralbereichs, der vom menschlichen Auge wahrgenommen werden kann Magic Hour (blaue Stunde) kurze Zeitspanne, wenn die Sonne bereits untergegangen ist, der Himmel jedoch noch Licht hat ND (neutrale Dichte, neutral density) einfache graue Filter, um ein- oder austretende Lichtmengen zu verringern, in Form von Folien für Scheinwerfer oder Filter für Kameras Normalstil wird überall da verwandt, wo es der Zeitpunkt, in dem die Handlung spielt, oder die vom Drehbuch her verlangte Stimmung nicht verlangt, einen von der normalen Behandlung einer Szene abweichenden Stil zu verwenden. Natürlicher Stil, bei dem die Kontraste denen der Objekte in der Natur entsprechen. Off-screen-Lichtquellen Im Bild nicht sichtbare Beleuchtungsquellen. On-screen-Lichtquellen Im Bild sichtbare Lichtquellen, auch Requisitenleuchten. Primärschatten Fester, zum Körper gehöriger Schatten. Sie befinden sich auf einem Objekt selber, sie sind Teil des Körpers. Sie geben durch ihren Verlauf Auskunft über Oberflächenbeschaffenheit, Form und Gestalt. Es lassen sich daran z.B. runde oder eckige Formen erkennen. Andere Bezeichnungen sind Körperschatten, attached shadows, echte Schatten, zugehörige Schatten. Rembrandt-Licht Spielart der Chiaroscuro-Beleuchtung und des Low Key. Benannt nach dem Maler Rembrandt (1606-1669), der als der Vollender des von Caravaggio entwickelten Stils gilt. Stark selektive Beleuchtung mit Flächen im Halb- oder Volldunkel, scharf (hart) definierbare Flächen (Schatten). Erzeugt durch direkte Spotleuchten mit Toren "Bei Rembrandt ist das Licht weit mehr als bloß bildnerischer Faktor. Zu einer tiefen metaphysischen Wirkung gesteigert, verklärt es die Geschehnisse, sowohl die Begebenheiten mit heiligen Personen als auch die mit den Menschen seiner Umgebung. Rembrandts Licht lässt sich nicht von einer realen Lichtquelle - der Sonne, einer Kerze, einem Feuer - herleiten; es ist als Lichtweben (und Schattenmasse) nur dem Ganzen eigen. Es ist 'in sich selbst lebendig', und es entfaltet und begrenzt sich innerhalb der Komposition. Dieses Licht verhält sich wie der Seinsausdruck Rembrandtscher Menschen, 'die die so bezeichnete Bedeutung unmittelbar an sich tragen, und nicht daraufhin, dass irgendein Transzendentes, ein dogmatischer Sachverhalt an ihnen sichtbar würde. Dieses Licht ist sozusagen als natürliche Wirklichkeit religiös, wie jene Menschen es als seelische Wirklichkeit sind." Georg Simmel Requisitenleuchten Im Bild sichtbare Lichtquellen, auch On-screen-Lichtquellen. Schattenverlauf Übergang des Schattens von Helligkeit zu Dunkelheit, auch Fall-off. Man unterscheidet einen schnellen Verlauf bei hartem Licht und langsamen Verlauf bei weichem Licht. Schlagschatten s. Sekundärschatten Schlüssellicht s. Führungslicht Seide sehr feinmaschiges Drahtgeflecht, das zur Lichtreduzierung direkt in die Farbkassette des Scheinwerfers, meistens eines Stufenlichtscheinwerfers, eingesetzt wird. Sekundärschatten Sie bezeichnen die von einem Objekt auf einem anderen Objekt oder Material (z.B. Untergrund) produzierten Schatten. Sie sind mit dem Objekt verbunden und lassen den Standpunkt im Verhältnis zur Umgebung erkennen. Sekundärschatten werden auch Schlagschatten, cast shadows, geworfene Schatten, unechte Schatten genannt. Softbox ist eine Vorichtuung, die vor Scheinwerfern angebrcaht wird, um das abgegebene Licht weicher zu machen. Softboxen besstehen meist aus Textil, das mit mindestens vier Kunststoffröhren aufgespannt wird. Spitze, Spitzlicht s. Streiflicht Spotleuchte Scheinwerfertyp, bei dem das austretende Licht mit Hilfe von Sammellinsen (plankonvex oder Fresnellinsen) oder speziellen Parabolreflektoren im Gehäuse gebündelt wird und der dadurch eng begrenzte Flächen beleuchten kann. Er wird deshalb oft als Effektlicht eingesetzt. Vom Theaterbereich als Verfolgerlicht bekannt. Besondere Bauarten ermöglichen, ihn als Projektor zu benutzen. In dem Fall werden Lochblenden (cookies) in den Strahlengang eingefügt, die am Beleuchtungsort ein scharf abgegrenztes Schattenmuster erzielen. Streamlight Konstruktion aus mindestens zehn Spot- und Flächenleuchten, die sich zur Beleuchtung von Innenräumen eignet, in denen Darsteller die Beleuchtung ein- und ausschalten müssen. Streulicht Unkontrollierte und unerwünschte Reflektionen des Lichts von Objekten, Flächen oder Lichtquellen, die sich nachteilig auf Kontrastwiedergabe auswirken können. Stufenlinsenscheinwerfer Breitstrahler, der gerichtetes Licht abgibt, mit Kunstlicht- oder Tageslichtcharakteristik Tageslichtleuchten Scheinwerfertyp mit einem Lichtspektrum von 5600 K Top-Light s. Oberlicht Tore Klappen, die an Filmscheinwerfern angebracht sind, um den Verlauf des Lichtstrahls zu beeinflussen Tüll feinmaschiger Draht mit geringerer Maschenstärke als Seide zur Lichtreduzierung Unechte Schatten s. Sekundärschatten Unterlicht Below-Key-Niveau Position der Beleuchtungsquelle, von unten strahlendes Licht. Bezugspunkt ist die Augenhöhe. Verfolgerleuchte s. Spotleuchte Vorderlicht Frontallicht mehr oder weniger aus der Kameraachse gesetztes Licht, Augenlicht und Kleidungslicht sind reine Vorderlichter Weißabgleich elektronischer Prozess bei dem abhängig von der vorherrschenden Lichttemperatur in der Videokamera ein Pegel für Weiß festgelegt wird. |