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Alain Bergala, Kino als Kunst |
Kino macht Schule
Zwei Dinge hätten ihm das Leben gerettet: die Schule und das Kino. Mit diesem sehr persönlichen Statement beginnt Alain Bergala seine Überlegungen zum Thema Kino und Schule in dem kürzlich erschienenen Essay Kino als Kunst.
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Dagmar Benke / Christian Routh, Script Development |
Im Team zum guten Drehbuch
Wie entstehen filmdramaturgisch überzeugende Drehbücher? Dieser Frage gehen Dagmar Benke und Christian Routh in Script Development – Im Team zum guten Drehbuch nach und geben praktische Hilfestellung in allen Phasen der Beurteilung und Entwicklung fiktionaler Stoffe.
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Ian David Aronson, DV Filmmaking |
DV-Filmmaking kompakt
Das im für seine exzellenten Software-Handbücher bekannten O’Reilly Verlag erschienene Buch „DV Filmmaking – From Start to Finish“ kommt ganz unscheinbar daher.
Aber das Werk hat es in sich.
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Teissl / Krull (Hrsg.), Poeten, Chronisten, Rebellen |
Nichts ist phantastischer als die Wirklichkeit
Diesem Ausspruch Federico Fellini würden sich wahrscheinlich viele der in dem im Marburger Schüren Verlag herausgekommenen Band Poeten, Chronisten, Rebellen – Internationale DokumentarfilmemacherInnen im Portrait – Portraitierten anschließen.
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Kurz / van Messel / Koll, Low-Budget-Filme |
Ein Film ohne Zuschauer ist Zelluloid
Mit Low-Budget-Filme ist nach Pitch it im UVK Verlag jetzt das zweite Buch von Sibylle Kurz erschienen. Gemeinsam mit Esther van Messel und Björn Koll gibt sie konkrete Tipps für Marketing und Vertrieb von Low-Budget-Filmen.
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Andreas Weidinger, Filmmusik |
Wer fühlen will muss hören
Filmmusik ist unbestritten ein Schlüssel zu erfolgreicher emotionaler Filmgestaltung. Der Umgang mit Musik ist jedoch zugleich eine der größten Herausforderungen beim Filme machen. Darum geht es in Andreas Weidingers Buch Filmmusik.
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Chris Kenworthy, Digital Production Cookbook |
Wie haben die das bloss gemacht?
… und wie kann ich das nachmachen. Im Production Cookbook – 100 Professional Techniques for Independent & Amateur Filmmakers werden diese Fragen ganz praktisch und gut nachvollziehbar beantwortet.
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Thomas Koebner, Filmklassiker |
Weit mehr als 500 Filmklassiker …
Seit über zehn Jahren gehört das mehrbändige Nachschlagewerk Filmklassiker – Beschreibungen und Kommentare zu den ersten Adressen, wenn man sich knapp und bündig, aber dennoch fundiert über bedeutende Werke der Filmgeschichte zu informieren will.
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Dennis Eick, Drehbuchtheorien |
Eine vergleichende Analyse
Wodurch unterscheiden sich eigentlich die verschiedenen Ansätze der
Drehbuchtheorie? Das ist eine der Ausgangsfragen, der Dennis Eick in seinem im UVK Verlag in Zusammenarbeit mit nordmedia Fonds GmbH erschienenen Buch Drehbuchtheorien – Eine vergleichende Analyse auf den Grund geht.
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Dramaturgie jenseits des Mainstreams
Nehmen wir einmal an, ein Drehbuch für einen Durchschnittsfilm hat 120
Seiten. Nach etwa 30 Seiten erfolgt der erste Wendepunkt, nach weiteren 60 der zweite. Es gibt Protagonist und Antagonist, Höhepunkt und retardierendes Moment. Ungefähr 95 Prozent aller Filme sind nach diesem
Schema aufgebaut. Bleiben 5 Prozent, und mit denen beschäftigt sich Dagmar Benke in ihrem Buch Freistil.
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Michael Ondaatje, Die Kunst des Filmschnitts |
Gespräche mit Walter Murch
Schon allein die Entstehungsgeschichte dieses Buches lohnt es sich zu
erzählen: Während der Dreharbeiten zu DER ENGLISCHE PATIENT lernt der Autor Michael Ondaatje den Cutter und Sound-Designer Walter Murch kennen.
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Philip Parker, Die Kreative Matrix |
Kunst und Handwerk des Drehbuchschreibens„The americans always think, there is only one way to tell a
story. But it's not true, there are 7, 8 or even 100 ways to tell a story. And you need to know all of them!“
Nicht schon wieder ein Buch zum Thema Drehbuchschreiben, werden viele Leser denken, doch Die Kreative Matrix ist anders. Werkzeuge – keine Rezepte, Hinweise und Hilfsmittel zur Stoffentwicklung gut lesbar und spannend erklärt.
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