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Alain Bergala, Kino als Kunst |
Kino macht Schule
Zwei Dinge hätten ihm das Leben gerettet: die Schule und das Kino. Mit diesem sehr persönlichen Statement beginnt Alain Bergala seine Überlegungen zum Thema Kino und Schule in dem kürzlich erschienenen Essay Kino als Kunst.
In Kino als Kunst – Filmvermittlung an der Schule und anderswo. widmet sich Alain Bergala, der die Filmpädagogik in Frankreich maßgeblich beeinflusst hat, theoretisch reflektiert und praxisnah der Frage, wie das Medium Film heutzutage im Schulunterricht eingesetzt werden kann, um Kinder von klein auf für das Kino zu begeistern und zu einem kompetenten Publikum mit vielfältiger ästhetischer Erfahrung heranzubilden.
Allen, die sich mit der Vermittlung von Kino praktisch beschäftigen, bietet das Buch reichhaltige didaktische und methodische Anregungen für den analytischen Umgang mit Film und den praktischen Zugang zum Filmschaffen. Bergalas Anliegen ist in erster Linie eine Schärfung der Aufmerksamkeit und der Sinne – eine Anstiftung zur Genauigkeit.
Konkret widmet sich Bergala in seinem Essay u. a. folgenden Fragen: Wie kann Kino als Kunst unterrichtet werden? Was ist das Spezifische des Mediums in Abgrenzung zu anderen Künsten und den audiovisuellen Medien? Welche Filme eignen sich für den Schulunterricht? Der Autor gibt konkrete Tipps und Beispiele zur Arbeit mit DVD im Unterricht und der Filmproduktion mit Schülern.
Alain Bergala
Kino als Kunst
Filmvermittlung an der Schule und anderswo
Aus dem Französischen von Barbarar Heber-Schärer,
herausgegeben von Bettina Henzler und Wilfried Pauleit.
2006
ISBN 3-89472-449-8
144 Seiten
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