Ohne Spiel kein Deal – HDF-Tagung

HDF Dokufiktionale Formate, Zukunft für Filmemacher

Spiel kein Deal. Von Terra-X oder Sphinx bis zum „Schwarzwaldhaus“, von Breloers Werken (Die Manns, Speer und Er) bis zu einfachen Geschichtsdokumentationen – immer öfter und immer mehr werden fiktionale Elemente in Dokumentationen eingesetzt. Damit beschäftigt sich die nächste Tagung des Stuttgarter Hauses für Dokumentarfilm.
Was bedeutet das für Filmemacher? Etablieren sich entsprechende Formate langfristig? Wie sollen sich Dokumentarfilmer verhalten? Entsteht ein neuer Markt für Drehbuchautoren? Wo liegen Probleme, wo Chancen für Doku-Produzenten und Autoren? Fallbeil Quote: wie wird Fiktionalisierung angenommen, wie ist der Trend?

Das Haus des Dokumentarfilms geht diesen Fragen nach in Kooperation mit TOP-Talente München und der MFG Filmförderung Baden-Württemberg.

Renommierte Referenten: u. a. Christian Bauer (Tangram-Film), Carl-Ludwig Rettinger (Lichtblick, Köln), Rolf Schlenker (SWR, Dokumentationen, Baden-Baden), Fritz Wolf (Fiktionalisierung im boomenden Genre Wissenschaftsfernsehen) und Günther Klein, (Doku-Formate wie „Imperium“, „Giganten“).

Das Programm zur Tagung, die am 19. und 20. April 2007 stattfindet, ist ab Mitte März online verfügbar.

Die Teilnahmegebühr beträgt 60,– Euro, ermäßigt 30,– Euro.

Anmeldung:
HAUS DES DOKUMENTARFILMS
Europäisches Medienforum e. V.
Mörikestraße 19
70178 Stuttgart

Weitere Informationen:
www.hdf.de
 
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